Wärmedämmverbundsystem (WDVS) in Gladbeck | Breitzke
14957
page,page-id-14957,page-child,parent-pageid-14877,page-template-default,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-5.9,wpb-js-composer js-comp-ver-4.3.4,vc_responsive
 

Wärmedämmverbundsysteme WDVS

In Zeiten von Co²-Einsparung und Klimaschutz liegen Wärmedämmverbundsysteme, kurz WDVS oder WDV-Systeme, im Trend. Denn neben dem Dach geht über die Fassade bei unzureichend gedämmten Gebäuden 20 bis 40 Prozent an Energie verloren.

 

WDV-Systeme eignen sich ideal für die Fassadendämmung von Neu- und Altbauten. Bei der Sanierung von Altbauten kann häufig sogar auf die Entfernung der alten Fassade verzichtet werden, was die Sanierung äußerst wirtschaftlich macht.

 

Durch die Reduzierung des Wärmedurchgangs von innen nach außen verbleibt kostbare Wärmeenergie im Raum und hilft so Energiekosten zu sparen und den CO²-Ausstoß zu mindern.

 

Die Vorteile der Wärmedämmung im Überblick:

  • Erhebliche Einsparung an Energiekosten
  • Reduzierter Heizbedarf
  • Starke Reduzierung der Schadstoffemission
  • Verhinderung der Umweltbelastung
  • Gesundes Raumklima zum Wohlfühlen
  • Wirtschaftliche Fassadengestaltung für Alt- und Neubau
  • Vielfältigste Gestaltungsmöglichkeiten mit verschiedensten bauaufsichtlich geprüften Wärmedämm-Materialien
  • Dauerhafter Witterungsschutz
  • Reduzierung der Rissanfälligkeit
  • Wertsteigerung des Gebäudes
  • Erhöhung der Gebäudelebensdauer

 

Durch eine effiziente Dämmung Ihrer Gebäudehülle verlängern Sie sogar die Lebens- und Nutzungsdauer Ihres Gebäudes. Wenn darüber hinaus der Grundriss an sich ändernde Bedürfnisse angepasst werden kann, werden sich selbst nachfolgende Generationen an Ihrem Gebäude erfreuen können.

 

Um eine hohe Qualität beim Einbau eines Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zu gewährleisten, sollten grundsätzlich nur Systemkomponenten eines Herstellers verwendet werden. Die Montage sollte ausschließlich durch qualifizierte Handwerker erfolgen.

 

Ein WDV-System besteht im Wesentlichen aus vier Komponenten:

 

Dämmung

Hartschaumplatten (Polystyrol oder Polyurethan), Mineralfaserplatten oder Holzfaserplatten.

 

Befestigung

Die Wärmedämmplatten werden je nach Gewicht und Art des Untergrundes geklebt, gedübelt oder mittels Schienensystem befestigt. Geeignet sind nahezu alle Untergründe. Der alte Putz muss in der Regel nicht entfernt werden. Im Sockelbereich empfiehlt sich eine druck- und wasserresistente Perimeterdämmung. Um Wärmebrücken und spätere Risse im Oberputz zu vermeiden ist auf eine plane- und fugenlose Verlegung zu achten.

 

Armierung

Die Armierungsschicht aus Armierungsputz und Armierungsgewebe glättet die Oberfläche und bereitet sie für die Aufbringung des Oberputzes vor. Dank des darin einzulegenden Gewebes, z.B. aus Glasfasern, kann Rissen im Oberputz vorgebeugt werden, indem es auftretende Spannungen auf der ganzen Fläche verteilt.

 

Oberputz

Aus Mineral-, Silikat-, Kunstharz- und Silikonharzputzen. Diese können z.T. schon im Vorhinein eingefärbt oder zusätzlich noch gestrichen werden. Als Oberputz eignet sich dank seiner Widerstandsfähig- und Langlebigkeit vor allem ein mineralischer Putz. Weitere Vorteile sind seine Widerstandsfähigkeit vor Algen und Moosen, seine feuchteregulierenden Eigenschaften und beste Brandschutzeigenschaften, um nur einige zu nennen.

 

Ihr Ansprechpartner für Wärmedämmverbundsysteme in Gladbeck und Umgebung – Breitzke

Haben Sie eine Frage zum Wärmedämmverbundsystem oder wünsc


Haben Sie eine Frage zu Wärmedämmverbundsystemen oder wünschen eine Beratung?
Gerne doch! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Wir sind Mitglied der Initiative für Qualität:

Innenputz Initiative für Qualität

Fördermittel WDVS

Fördermittel einer Wärmedämmung müssen immer vor der Maßnahme beantragt werden. Unter www.daemmoffensive.de erfahren Sie ganz aktuell, welche Mittel Sie in Anspruch nehmen können.

 

Die KfW (www.kfw.de, Kreditanstalt für Wiederaufbau) gewährt Kredite zu extrem günstigen Konditionen, besonders wenn mehrere Energiesparmaßnahmen gleichzeitig durchgeführt werden. Prüfen Sie was bei Ihrem Haus nötig und möglich ist.

 

Wenn Sie ganz sichergehen wollen, lassen Sie sich dabei von den unabhängigen Ingenieuren und Architekten des Deutschen Energieberaternetzwerkes e.V. (DEN) beraten.

 

Bestimmen Sie mit Ihrem Fachhandwerker die Dämmvariante und Ihre Fassadengestaltung.

 

Beauftragen Sie den Fachhandwerker. Er führt alle Dämmarbeiten vom Dachboden bis zur Kellerdecke sowie der Fassade zuverlässig durch. Nach Abschluss der Arbeiten erhalten Sie eine Bestätigung der Arbeiten, die Ihnen Qualität, Dämmwirkung und fachgerechte Verarbeitung bestätigt.

 

Lassen Sie sich dabei unbedingt einen Energieausweis für Ihr Haus ausstellen, dieser ist mittlerweile Pflicht.

 

Ihr Ansprechpartner für Wärmedämmverbundsysteme in Gladbeck und Umgebung – Breitzke